Aus unserem bike’n soul Magazin – Vali Höll

Aus unserem bike’n soul Magazin – Vali Höll

Wie sieht es eigentlich mit unserem heimischen Bike-Nachwuchs aus?

Ein solcher Rohdiamant wohnt an einem der legendärsten Hotspots für Bikeurlauber – dem Spielberghaus. Inmitten der atemberaubenden Bergwelt von Saalbach Hinterglemm nahe der Grenze zu Tirol offenbart sich dieses Kleinod von einer lässigen Hütte. Der beste Platz, um schon in den jüngsten Jahren auf den Trails ordentlich Gas zu geben. Vali Höll shreddet seit einigen Jahren die besten Trails rund um den Globus und lehrt den alteingesessenen Ridern das Fürchten. Unser heimischer Exportschlager in Gravitybike-Angelegenheiten stand im Zuge unseres bike’n soul Magazins Rede und Antwort. Natürlich wollen wir euch einen kleinen Vorgeschmack nicht vorenthalten!

Hi Vali, schön, dass du für uns Zeit gefunden hast. Kannst du dich bitte kurz vorstellen, für jene die dich noch nicht kennen?

Hi, mein Name ist Valentina Höll und ich bin 14 Jahre alt. Ich gehe in dem Sportgymnasium Saalfelden zur Schule und bin seit Kindesalter dem Bikesport – in all seinen Facetten – verfallen.

Trotz deines Alters machst du die Bikeszene mit herausragenden Leistungen unsicher und zeigst auch den männlichen Kollegen die Hinterradstollen! Wie bist du eigentlich zum Bikesport gekommen?

Haha (lacht). Im zarten Alter von 2 Jahren düste ich schon amSpielberghaus meiner Eltern mit dem Laufrad umher. Kurz darauf bekam ich mein erstes Mountainbike und entledigte mich schnell den Stützrädern. Mit 8 Jahren erhielt ich mein erstes Fully und von diesem Zeitpunkt an war ich nicht mehr zu halten. Am Spielberghaus dreht sich seit jeher alles ums Biken. Meine Eltern sind selbst leidenschaftliche Rider und danach wurden auch unsere gemeinsamen Urlaube und die Freizeitgestaltung ausgerichtet. Mit den World Games of Mountainbiking vor der „Haustüre“ schnupperte ich erste Renn-Luft und diese ließ mich nicht mehr los.

Was ist eigentlich dein Lieblingsspot im Bike-Circus Saalbach Hinterglemm?

Puh, einen Spot herauszufiltern ist gar nicht so einfach. Ich würde sagen die Pro Line am Reiterkogel, der Hacklberg Trail, der Bergstadl Trail, der Höllentrail vor unserem Haus, die X-Line, … eigentlich alle!

Ich mag die Lines flowig und technisch – und das Beste daran: Sie sind alle vor meiner Haustüre! Whooop whooop!

Wenn man deinen rasanten Aufstieg verfolgt, ist die Frage nach deiner sportlichen Zukunft unausweichlich. Wo siehst du dich in 5 – 10 Jahren?

Hmmm, ich hoffe ich bin immer noch beim Biken und inmitten eines Studiums Richtung Sport. Vielleicht auch vermehrt beim Fotografieren. Auf jeden Fall soll der Mountainbike-Sport mein Lebensmittelpunkt sein. In den Weltcup zu kommen wäre natürlich der Wahnsinn, aber bis dorthin ist es ein sehr steiniger und weiter Weg!

Danke für das tolle Interview wir wünschen dir das Allerbeste für deine Zukunft. Ride on!

Wer bei diesen Zeilen Lust auf das komplette Interview bekommen hat, dem sei unsere Lektüre zum Schmökern empfohlen. Lässige Interviews mit Bike-Pionieren, Locals und Größen der Szene sowie interessante Tourentipps und vieles mehr findet ihr im aktuellen bike’n soul Magazin. Dem Magazin von Bikern für Biker. Hier geht’s zur Online Ausgabe unseres Magazins. Natürlich sind die Originale in den bike’n soul Hotels, im Shop, bei Bike Festivals und Messen erhältlich! Sichert euch euer Exemplar.


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